Gestaltungskraft
Niederösterreich hat sich an die Spitze gearbeitet
NOCH VOR WENIGEN JAHRZEHNTEN WAR NIEDERÖSTERREICH EIN AGRARLAND, AN SEINEN GRENZEN WEITHIN EINGESCHNÜRT VOM „EISERNEN VORHANG“. HEUTE SIND WIR DAS LAND, DESSEN BÜRGERINNEN UND BÜRGER VON DER STÄRKSTEN KAUFKRAFT IM VERGLEICH ZU ALLEN ANDEREN BUNDESLÄNDERN PROFITIEREN.
Der Weg zu einem europäischen Top-Standort war lang und weit. Wir sind ihn erfolgreich gegangen und haben dabei unser Erbe an Lebensqualität und Lebensfreude sorgfältig gehütet. Heute gestalten wir kraftvoll, was wir in harter Arbeit geschaffen haben.
Wirtschaftliche Dynamik
Nach Vorne Schauen
GEMEINSAM HABEN WIR NIEDERÖSTERREICH ZU EINEM EUROPÄISCHEN TOP-STANDORT ENTWICKELT. UND DIE ERFOLGSSTORY GEHT WEITER.
Eine „Grüne Macht“ war Niederösterreich schon immer. Bloß: Heute erbringen wir ein Drittel der österreichischen Agrarproduktion mit einem Drittel weniger an Beschäftigten. Dafür sind mehr als 13.000 Arbeitsplätze in Forschung und experimenteller Entwicklung entstanden.
(https://www.noe.gv.at/noe/Forschung.html). Ein bedeutender Teil dieser Arbeitsplätze konzentriert sich auf die vier regionalen Technopolstandorte Tulln, Krems, Wieselburg und Wiener Neustadt. Allein an diesen Forschungszentren sind mehr als 3.600 Arbeitsplätze angesiedelt, wovon rund 1.500 direkt auf Forscherinnen und Forscher entfallen.
Niederösterreich hat sich zu einem Hightech-Standort an der Nahtstelle zwischen „dem alten und dem neuen Europa“ entwickelt: mit top motivierten und top ausgebildeten Menschen. Mit einer leistungsfähigen Verkehrsinfrastruktur. Mit einer offensiven Technologiepolitik und mit international gewichtigen Forschungszentren.
Politische Stabilität, eine effiziente Verwaltung und Weltoffenheit zahlen sich aus: In den letzten 5 Jahren konnte die Wirtschaftsagentur des Landes ecoplus über 400 Unternehmen nach Niederösterreich holen.
In den 16 Wirtschaftsparks sind insgesamt über 1.000 nationale und internationale Betriebe angesiedelt. Diese sichern landesweit mehr als 24.500 Arbeitsplätze.
Lebens- und Wohnqualität
Dem Leben Qualität geben
96 PROZENT DER NIEDERÖSTERREICHISCHEN LANDSLEUTE SAGEN, DASS SIE MIT DEN LEBENSBEDINGUNGEN IM LAND ZUFRIEDEN SIND. FÜR DIESES ERGEBNIS EINER UNTERSUCHUNG DER NÖ LANDESAKADEMIE GEMEINSAM MIT ECOQUEST RESEARCH & CONSULTING GMBH AUS 2015 GIBT ES GUTE UND VIELE GRÜNDE.
Lebensqualität, Heimat, kulturelle Vielfalt und gesunde Umwelt sind jene Werte, welche die 1.000 Befragten am stärksten an Niederösterreich schätzen. Neun von zehn Befragten fühlen sich ihrem Heimat-Bundesland verbunden, zwei Drittel davon sogar „sehr verbunden“. Drei von vier Landsleuten sind der Ansicht, dass sich Niederösterreich besser entwickelt als Österreich insgesamt.
Denn Niederösterreich hat nicht nur als Arbeits-, sondern auch als Lebensort an Profil gewonnen. Mit einem geförderten Wohnbau, der von Familienwohnungen über Junges Wohnen bis zum Betreuten Wohnen reicht. Mit medizinischer Expertise und Versorgung, die heute nicht nur österreichweit, sondern international als vorbildlich gilt. Und mit einer vielfältigen Bildungslandschaft, die neben universitären Einrichtungen nicht weniger als 115 Fachhochschul-Lehrgänge umfasst.
Ob Wohnbau-, Sozial- oder Wirtschaftspolitik: Der Erfolg auf jedem einzelnen Gebiet hat dem Zusammenhalt aller im Land zu dienen. Denn der ist die Grundlage für den Erfolg von Morgen.
Fakten
Kaufkraft-Kaiser
NACH EINER AKTUELLEN KAUFKRAFTSTUDIE VON REGIODATA FÜR 2025 LIEGEN DIE NIEDERÖSTERREICHERINNEN UND NIEDERÖSTERREICHER ÖSTERREICHWEIT KNAPP HINTER SALZBURG AUF DEM 2.PLATZ.
Die nominelle Kaufkraft der Wohnbevölkerung ist in allen Bundesländern in den vergangenen Jahren gestiegen, die Unterschiede im Niveau bleiben jedoch bestehen. An der Spitze liegt Salzburg mit 30.954 Euro pro Einwohner, gefolgt von Niederösterreich (30.476 Euro) und Oberösterreich (29.669 Euro).
FAKTEN
- 7.321 Unternehmens-Neugründungen verzeichnete Niederösterreich im Jahr 2025. Dieser Wert markiert das absolute All-Time-High bei den Neugründungen im Bundesland.
- Der Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung steigt in Niederösterreich konstant: von 0,91% des Bruttoinlandsproduktes im Jahr 2002 auf 2 % im Jahr 2025.
- Geförderter Wohnbau Neben der Eigenheimförderung werden in 80 % aller niederösterreichischen Gemeinden – also auch in kleinen Orten – Genossenschafts-Wohneinheiten angeboten.
- 7,3 Millionen Nächtigungen hat das Tourismusland Niederösterreich im Jahr 2025 verzeichnet. Rund ein Drittel davon entfallen auf den Gesundheitstourismus.